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Der Kreisimkerverein Stade von 1887 e.V.!
Der Imkerverein ist aus dem Zusammenschluss verschiedener Ortsvereine im Kreisgebiet des Landkreises Stade hervorgegangen. Die vereinseigenen Aufzeichnungen sind bei einem Feuer vernichtet worden, so dass sich die Entwicklung der einzelnen Vereine, insbesondere die des Harsefelder, Himmelpfortener und des Stader Imkervereins nicht mehr nachvollziehen lässt.
Wir haben z.Zt. 169 Mitglieder, davon betreuen 152 Mitglieder etwa 1600 Bienenvölker. Die Mitglieder sind im Ø 15 Jahre im Verein und sind im Ø 58 Jahre alt. Am längsten ist der Obstbauversuchsring Jork im Verein: seit 1938! Die meisten Imker betreiben die Bienenhaltung als reine Liebhaberei, einige wenige im „Nebenerwerb“ und ein Mitglied ist Berufsimker.
Wir treffen uns am dritten Donnerstag im Monat zu einem Klönabend. Hier werden aktuelle Themen diskutiert, es werden Erfahrungen ausgetauscht und es gibt darüber hinaus oft einen visuellen Beitrag aus dem Fundus des Landesverbandes. Unsere Versammlungen mit einem Schulungsteil sind jeweils am letzten Sonntag im Januar und am 2. Sonntag im November.
Am letzten Wochenende im März und im Oktober bietet der Verein allen Mitgliedern die Möglichkeit, Rähmchen- und Beutenteile zu desinfizieren. Das vereinseigene Material (Kocher, Dampfkessel, Wachsschmelzer) kann aber auch von jedem Vereinsmitglied zur Nutzung ausgeliehen werden.
In jedem ersten Halbjahr bieten wir einen Imkergrundkurs für alle Bienen-liebhaber in Stade an. Selbstverständlich können auch „alte Hasen“ teilnehmen.
Gemeinsam mit einem Nachbarverein werden jährlich die zugelassenen Mittel zur Bekämpfung der Varroose beschafft und zum Selbstkostenpreis an die Mitglieder weitergegeben. Die Fachzeitschrift „Deutsches BienenJournal“ wird zum günstigen Vereinstarif bezogen. Am Ende des Bienenjahres wird häufig eine praktische Vorführung des Bienenzuchtberaters durchgeführt.
Patenimker erleichtern den neuen Imkern den Start in die selbständige Bienenbetreuung. Im Vereinsgebiet sorgt sich der Züchterring Niederelbe um die Züchtung einer an das norddeutsche Küstenklima angepassten und friedfertigen Bienenrasse. Dazu betreiben die Bienenzüchter eine Landbelegstelle an der Ostemündung und einen Prüfstand im südlichen Kreisgebiet.
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Damals

Heute
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